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(Groß)VogelFütterung im Winter
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Wühlmaus



Anmeldedatum: 17.04.2008
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Wohnort: plötzlich in Shanghai/China

BeitragVerfasst am: 05 Dez 2008 22:55     Titel: (Groß)VogelFütterung im Winter Antworten mit Zitat

Ehe ich wieder für einige Zeit abtauche(n muß), mal eine weitgefasste Frage an Euch Rolling Eyes
Wie kann ich GroßVögel wie Eichelhäher, Elstern, Rabenkrähe (Corvus corone corone) u.a. jetzt im Winter füttern? Wir haben nun ja schon einige Zeit sehr frostige Nächte und immer wieder geschlossene SchneeDecke.
Heuer gibt es hier in den Wäldern kaum BaumFrüchte wie Eicheln oder Bucheckern und somit "drängen" reichlich viele dieser großen Vögel aber auch Unmengen kleiner Vögel (verschiedene Meisen/FinkenArten, Spatzen, Goldammern, Kernbeißer, Amseln u.a.) in unsere Gärten.
Futterplätzen gibt es reichlich: Vier FutterSäulen mit FettFutter, zwei FutterGlocken mit KörnerFutter und unzählige "MeisenKnödel". Immer wieder wird auch Futter auf den Boden gestreut. Ähnlich ist es in den NachbarGärten.
Jetzt mein Problem:
Entdecken Eichelhäher, Elster und CO ausgestreutes Futter oder kommen sie an eine FutterGlocke, wird sich nicht etwa satt gefressen, sondern gekröpft, was sich aufsammeln läßt.
Hat z.B. ein Eichelhäher es wieder geschafft, eine der FutterGlocken zu entern, ist die (Fassungsvermögen 1Liter) in wenigstens einer ViertelStunde geleert - das Geschätzte im Kropf und das Verschmähte in weitem Bogen verteilt. Ist gerade noch die FlugFähigkeit gewährleistet, wird ein fernes Ziel angesteuert und die Beute versteckt.
Elstern bemühen sich erst gar nicht mit einem Flug. Sie hüpfen ein paar Schritte zur Seite und vergraben ihren Anteil im Schnee oder unter Laub. MeisenKnödel müssen sowieso fest angebunden sein Cool
Morgen werde ich Stücke von frischem RinderTalg in/an den Bäumen befestigen/fest binden. Vielleicht kann ich so den derzeitig enormen
FutterSchwund etwas eindämmen Shocked

Habt Ihr Vorschläge, wie man dieses "Problem" mit enthemmten FutterGästen am besten in den Griff bekommt Cool
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WühlmausGrüße

Das Leben ist voller Überraschungen und ich versuche, das Beste daraus machen...
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Günther



Anmeldedatum: 21.04.2008
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BeitragVerfasst am: 05 Dez 2008 23:08     Titel: Antworten mit Zitat

Bei uns im Garten gibts bestenfalls Krähen, die die Meisenknödel mopsen...
Und ins Futterhäuschen klettern Mäuse hinein, und an den Häuschen gibts Eichhörnchen.
Kannst Du vielleicht die Futterstellen mit etwas (Drahtgeflecht z.B.) umhüllen, so daß nur kleinere Vögel durchkönnen?
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Wühlmaus



Anmeldedatum: 17.04.2008
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BeitragVerfasst am: 05 Dez 2008 23:30     Titel: Antworten mit Zitat

Ich will ja gerne auch die Großen füttern. Die haben bei dem Wetter den gleichen Hunger wie die Kleinen.
Nur nervt mich unendlich dieses FutterBunkern. Mich würd interessieren, ob man diese GroßVögel dazu bekommt, nur bis zum SattSein zu fressen. Außerdem geht das auch ganz schön in´s Geld Rolling Eyes Es gehen derzeit in einer Woche knapp 10kg Futter über die Theke Shocked
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Günther



Anmeldedatum: 21.04.2008
Beiträge: 2875

BeitragVerfasst am: 05 Dez 2008 23:53     Titel: Antworten mit Zitat

Die "Großen" kriegen halt nur außerhalb etwas, und davon nicht zu viel.
Ich weiß, redet sich leicht....
Manchmal läßt sich "für den menschlichen Genuß nicht geeignetes" Zeug günstig auftreiben, ranzige oder wurmige Nüsse udgl.
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Wühlmaus



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BeitragVerfasst am: 06 Dez 2008 17:29     Titel: Antworten mit Zitat

Heute nachmittag hab ich RinderTalg, den ich von "meinem" Metzger - er schlachtet wirklich noch selbst - für ein "Dankeschön" bekomme, in den ApfelBäumen aufgehängt/befestigt. Hoffentlich auch fest genug für diese gefiederten FreßMaschinen Rolling Eyes Es hat keine 10Minuten gedauert, da waren die ersten beiden Eichelhäher zur Stelle und haben wie die Verhungernden zugeschlagen und alle (!!) TalgStücke gegen weitere Gäste aus der HäherTruppe verteidigt.
Der Mittlere BuntSpecht hat sehr neugierig und mit laaaangem Hals diese FremdKörper am Baum inspiziert, ist dann aber an die FutterSäulen geflogen.
Die Elstern waren auch noch nicht ganz von der Ungefährlichkeit des TalgFressens überzeugt.
Bin gespannt, wie es sich weiter entwickelt. Auf jeden Fall wäre es gut, wenn wenigstens die Eichelhäher die neue EnergieQuelle akzeptierten...

Als ich heute das emsige VogelTreiben im Garten beobachtete, kam mir wieder in den Sinn, daß ein Bekannter meiner Großmutter in extrem schneereichen Wintern auch die GreifVögel fütterte: Er hatte an seinem PferdeStall hohen AufsitzStangen montiert und an dem AufsitzBalken nagelte er regelmäßig ein Stück mageres RindFleisch fest. Ja nach dem, wie sich der Winter entwickelt, muß ich mir das noch mal etwas genauer überlegen Cool
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Wühlmaus



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BeitragVerfasst am: 16 Dez 2008 14:13     Titel: Antworten mit Zitat

Jetzt ist es ab und an schon etwas unheimlich, was ich da los getreten habe Shocked Fünf Rabenkrähen und ein kleinerer ElsternTrupp hatte dieser Tage den TalgBaum belagert und abwechselnd an den drei FettBollen gefressen. Abends sahen die aus, als sein ein Schwarm Piranhas darüber her gefallen Rolling Eyes
Nun haben sich auch noch die Großen BuntSpechte hier eingestellt. Ein Individuum alleine ist mit den andere Vögeln recht gut kompatibel. Sie händen friedlich fressend an der gleichen FutterSäule. Aber wehe ein zweiter Specht taucht auf. Dann wird es schlimmer als bei den Testosteron übersteuerten AmselHähnen Cool
Am friedlichsten scheinen die FeldSpatzen zu sein. Zu dritt hängen sie an einem MeisenKnödel...
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Anemone



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BeitragVerfasst am: 22 Dez 2008 21:09     Titel: Antworten mit Zitat

Ja, ja Wühlmaus, das erinnert dann wohl an "Die Vögel" Cool

Wir haben immer noch Äpfel unter den Bäumen liegen und die werden säuberlichst ausgehöhlt.
Wie letztes Jahr auch, legen wir täglich ein paar alte Semmel dazu.
Die werden auch angenommen.

Zu sehen sind Eichelhäher, Amseln, Meisen, Spechte und auch Krähen.

LG Anemone
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Wühlmaus



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BeitragVerfasst am: 11 Jan 2009 15:58     Titel: Antworten mit Zitat

Eigenartiger Weise sind seit der SchneeSchmelze zu Weihnachten die Großen aus dem Garten verschwunden. Bin gar nicht so traurig drum Rolling Eyes Auch so ist der FutterSchwund gigantisch...
Die größten Vögle, die regelmäßg da sind, sind jetzt die Eichelhäher und der Große Buntspecht.
Nun bin ich noch ganz hin und wech, denn vorhin konnte ich zum ersten Mal aus nächster Nähe (ca. 4-5m) einen Trupp SchwanzMeisen beobachten. So was Putziges gibt es ja wohl nochmal kaum in der (erwachsenen)Vogelwelt.
Aber auch sonst gibt es viel zu beobachten Cool Regelmäßg sind nun die GoldAmmern in größeren Verbänden da und auch immer wieder ein (?) stämmiger KernBeißer.
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Wühlmaus



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BeitragVerfasst am: 17 Feb 2009 11:33     Titel: Antworten mit Zitat

Diesen Winter hätte es sich mal interessehalber gelohnt, aufzuschreiben, welche FutterMengen durch die SchnabelTräger wandern...

Unzählige Individuen sind an den diversen FutterPlätzen unterwegs. Und absolut irritierend ist der Trupp Stare, der seit einer guten Woche hier ist. Sie werden sehr argwöhnisch von den "angestammten" Vögeln beäugt - besonders von den immer streitwütiger werdenden AmselHähnen. Eigenartiger Weise trauen die sich nicht an die etwa gleich großen MitFutterer. Einige Stare bedienen sich nun bereits auch an den FutterSäulen...
Jetzt, bei dem starken SchneeFall (bei ~0°C) habe ich den Eindruck, daß das StarenGefieder nicht so wasserabweisend ist, wie das der anderen Vögel Confused Teils sehen sie aus, wie begossene Pudel Rolling Eyes
Goldammern, BergFinken, GrünFinken und BuchFinken sind zu Dutzenden im Garten. Immer wieder KernBeißer und seit einigen Tagen auch SeidenSchwänze. Auch ein kleines WinterGoldHähnchen ließ sich aus nächster Nähe beobachten Cool
Das FernGlas liegt auf jeden Fall griffbereit...
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Wühlmaus



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BeitragVerfasst am: 09 Jan 2010 01:00     Titel: Antworten mit Zitat

Die Fütterung läuft nun bereits wieder seit mehreren Wochen und der FlugUndFreßBetrieb ist trotz der vielen Katzen bisher unproblematisch verlaufen.
Es hat zwar nichts mit der Fütterung im Garten zu tun, aber spannend war es schon, was wir vor einigen Tagen beobachten konnten: Es war später Nachmittag und nebelig, so daß man gar nicht sagen konnte, ob nur der Nebel dichter oder es bereits dämmerig wurde. Ein Spaziergang führte uns am WaldRand entlang. Der BaumBestand ging von hohen, alten Bäumen in jungen, relativ kurzen Aufwuchs auf SturmBrachen über. Je näher man diesen inzwischen knapp 7-10m hohen LaubBäumen kam, desto eigenartigere Geräusche waren zu vernehmen. Einzelne Töne waren nicht auszumachen und auch keine klare Quelle. Schnell war klar, daß es nur VogelStimmen sein konnten, die in breiter Front aus diesen Gehölzen kamen. Inzwischen waren wir auch so nah, daß man VogelSiluetten erkennen konnte - aber erst nach und nach, denn die Vögel saßen zu Hunderten und Aberhunderten wie Blätter in den eigentlich kahlen Bäumen.
Um sie in dem kalten Dämmerlicht nicht auf zu scheuchen sind wir umgekehrt und so kann ich auch nicht sicher sagen, welche Vögel es waren. Der Größe nach auf jeden Fall eine FinkenArt und ich vermute entweder Berg- oder BuchFinken.
Schon verschiedene Male konnte ich in vergangenen Wintern hier an den WaldRändern solche RiesenSchwärme fliegen sehen, aber noch nie hatte ich sie an ihrem SchlafPlatz gesehen.
Wäre interessant, wenn ein solcher Schwarm mal die Gärten "heim suchen" würde Rolling Eyes Aber eigentlich reicht schon die derzeitige BesucherDichte an den FutterPlätzen Cool

Wie sieht es denn bei Euch mit entsprechenden Aktivitäten aus?
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Wühlmaus



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BeitragVerfasst am: 15 Jan 2010 23:54     Titel: Antworten mit Zitat

Vor Weihnachten war er schon mal da - ein Trupp von SchwanzMeisen. Und gestern tummelten sie sci richtig lange an den vielen FutterStellen im Garten Very Happy


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Hermann



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BeitragVerfasst am: 21 Jan 2010 14:09     Titel: Antworten mit Zitat

Wühlmaus hat Folgendes geschrieben:
Wie sieht es denn bei Euch mit entsprechenden Aktivitäten aus?


Hallo Wühlmaus,

in der Morgendämmerung waren hier bei Schnee tagelang bis zu 50 Amseln, neuer Rekord. Ansonsten die üblichen Verdächtigen: Buchfinken, vereinzelte Bergfinken, Grünfinken, Dompfaffen, Feld- + Haussperlinge, Rotkehlchen, Heckenbraunellen, diverse Meisen, ab + an ein Specht, Wacholderdrosseln, Stare, Elstern, Krähen, Eichelhäher.
Und ein Sperber, der in das Geschehen hineinknallt.

Zu den Schwanzmeisen gab`s letztens in Gardens Illustrated die interessante Info, dass die Tiere immer dichtgedrängt aufgereiht auf einem Ast nächtigen + es bei kaltem Wetter Kämpfe darum gibt, wer die besseren Plätze zur Mitte hin bekommt, da die äussersten Tiere uU erfrieren Shocked. Unsüß.

Das Futter kaufe ich diesen Winter das erste mal in 25 Kilo Säcken (Sonnenblumenkerne + Fettflocken), 4 Säcke sind schon verbraucht .....

Immerhin scheint der Zaunkönig den bisherigen Winter überlebt zu haben, nach dem letzten Winter war hier das erste Frühjahr seit Hermanngedenken ohne die kleinen Sportskanonen Confused


VG
Hermann
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Ich habe Ruhe gesucht in allen Dingen.
(Jes.Sir.24,11)
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Wühlmaus



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BeitragVerfasst am: 24 Jan 2010 21:31     Titel: Antworten mit Zitat

Hermann hat Folgendes geschrieben:

Zu den Schwanzmeisen ... Unsüß.
Tja - die Natur spielt immer nach ihren Regeln - egal wie niedlich die "Probanten" sind Confused
Sag mal, fütterst Du die Vögel des gesamten Bergischen Landes Rolling Eyes Ich hab auch je einen Sack SonnenBlumen und MischFutter (SonnenblumenKerne, FettFlocken, Rosinen, Erdnüsse) gekauft, aber bisher ist noch längst nicht die Hälfte verbraucht. Aber hier wird auch in der Nacharschaft reichlich gefüttert.
Eigenartiger Weise ist bisher noch keine einziger Buntspecht zu sehen gewesen. Letztes Jahr waren die verschiedenen Größen hier.
Aber schön sind die GoldAmmern, die in größeren Trupps hier allgegenwärtig sind und oft wie leuchtendes Herbstlaub in unserer Linde sitzen Cool
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Wühlmaus



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BeitragVerfasst am: 11 Feb 2010 16:53     Titel: Antworten mit Zitat

Seit Wochen haben wir nun eine hohe und teils gefrostete, geschlossene SchneeDecke. An den FutterPlätzen herrscht absoluter HochBetrieb. Aber noch immer konnte ich keinen einzigen Specht beobachten Shocked Eigenartig, wo die diesen Winter stecken Confused
Aber bis neues Futter akzeptiert wird, dauert es ja schon oft recht lange Cool Vor etwa 10 Tagen hab ich an drei Stellen RinderTalgLappen Cool um BaumÄste gewickelt und mit Kordel gut fest gebunden. Erst jetzt gehen vereinzelt Meisen, aber zu meiner großen Verwunderung besonders Amseln an dieses FettFutter.
Bei diesem ausdauernden WinterWetter hat man mit dem Füttern schon eine richtige Verantwortung übernommen. Die Vögel sind es nun gewohnt und wohl wirklich drauf angewiesen...
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WühlmausGrüße

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Wühlmaus



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BeitragVerfasst am: 22 Feb 2010 23:01     Titel: Antworten mit Zitat

Bei immer noch dicken SchneeDecken, aber frühlingshaften Temperaturen sind heute die ersten Stare an den FutterPlätzen erschienen Cool
Südlich des Bodensees waren letzte Woche bereits RotMilane zu sehen. mal sehen, wann sie hier sind...
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