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Wühlmaus



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BeitragVerfasst am: 04 Feb 2009 21:54     Titel: Antworten mit Zitat

Shocked WAAAHNSINN Shocked

Sag mal - Du willst nicht etwa eine Confisserie eröffnen. Ich sitze hier wirklich sabbernd vor meinem SchleppTopp und weiß genau, daß im Augenblick nix Schokoladiges im Haus ist Rolling Eyes Confused Wink

Kennst Du das Buch Chocolat von Joanne Harris...
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WühlmausGrüße

Das Leben ist voller Überraschungen und ich versuche, das Beste daraus machen...
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Rapunzel



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BeitragVerfasst am: 08 Feb 2009 20:43     Titel: Antworten mit Zitat

Boah, Andrea. Du bist ja ein Künstler!
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Grüße von Rapunzel
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Andrea11
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BeitragVerfasst am: 13 Feb 2009 13:51     Titel: Antworten mit Zitat

Man kann ja auf Fotos wunderbar retuschieren Rolling Eyes

Nein, ist wirklich super einfach, in ein paar Minuten erledigt und immer ein schönes Mitbringsel.

LG
Andrea
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Andrea11
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BeitragVerfasst am: 13 Feb 2009 13:58     Titel: Nur für mich alleine Antworten mit Zitat

Wenn Kinder und Mann nicht da sind darf ich mir dann auch mal meinen Lieblingswinterpudding machen.
Auch wenn Mann meint er sieht aus wie schon mal gegessen, er ist köstlich und in 5 Minuten fertig.

Dattelcreme

250g weiche schön feuchte Datteln (sonst in etwas Orangensaft einweichen) ohne Steine einfach mit
500g Vollmilchjoghurt mixen
und nach belieben mit Zimt oder Kardamon und einen Spritzer Zitronensaft abschmecken.
Unbedingt ein paar Stunden oder über Nacht stehen lassen dann dickt die Creme an.

Mit Orangenspalten und Nüssen oder Kokos servieren


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Günther



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BeitragVerfasst am: 13 Feb 2009 18:47     Titel: Antworten mit Zitat

"Second hand food" Rolling Eyes

Heute beim Lesen gefunden:
"On the Continent people have good food; in England people have good table manners." Cool
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Andrea11
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BeitragVerfasst am: 14 Feb 2009 12:52     Titel: Antworten mit Zitat

Laughing
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Andrea11
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BeitragVerfasst am: 14 Feb 2009 17:04     Titel: Crème Caramel Antworten mit Zitat

Wenn man nach Zubereitungen für Crème Caramel sucht wird man von der Vielfalt der Möglichkeiten bald erschlagen, mit oder ohne Sahne ganze Eier oder nur Eigelb, exotisch mit Kokos und auch die Herstellung des Caramel läst Variationen zu.
Statt nach der einzig waren Crème Caramel zu fanden sollte man sich freuen das diese Creme die im Wasserbad gestockt wird sich so vielfältig abwandeln läst und anscheinend damit zu jenen gehört die Fehler verzeiht und sich an den Vorratsschrank orientiert.

Allen gleich ist immer als Grundlage ein Karamell mit dem der Boden der Form oder der Portionsförmchen ausgekleidet wird.
Die Angaben über die Menge schwanken zwischen 100 und 200g Zucker, nehmen wir also die goldenen Mitte 150g normalen feinen Zucker den wir in einem Topf bei mittlerer Hitze schmelzen und bräunen, dann mit ein paar heißen Löffeln Wasser ablöschen und aufkochen bis sich alles gelöst hat, die heiße Zuckermasse gießen wir dann in die vorbereiteten Förmchen oder Form, ich habe eine einfache Kastenform genommen.
Ein Ausbuttern der Form ist nicht nötig schadet aber auch nicht Wink

Dann braucht es die Eiermilch, mit vielen Eiern vorzugsweise vielen Eigelben schmeckt sie nachher doch auch gut danach, was manche mögen andere nicht.
Aus praktischen Gründen verwende ich nur ganze Eier, ich mag nicht immer Eiweißverwertung betreiben und damit es sich lohnt auch gleich eine ganze kleine Packung also 6 Stück.
Und jetzt kommt das gruselige, man nehme eine Dose (ich glaube 475g) gezuckerte Kondensmilch (in Deutschland Milchmädchen) und gieße sie zu den Eiern, fülle die Dose dann noch 2 mal mit Milch (3,8% Fett) um die Reste aus zu spülen und verrühre das Ganze.
Auf keinen Fall schaumig schlagen.
Zur Geschmacksverbesserung kann man Vanille dazugeben, wobei sich echte Vanille bei mir immer absetzt, daher nehme ich natürliches Vanilleextrakt.
Den Custard kippt man dann auf das Karamell.
Bei 150°C Umluft im Ofen das ganze etwa eine Stunde stocken lassen, dabei eventuell abdecken damit es nicht bräunt.
Dazu die Formen in ein Wasserbad stellen, einfach die Fettpfanne mit kochenden Wasser füllen und die Förmchen reinstellen. (Denkt dran Archimedes - heureka, heureka!)

Über Nacht im Kühlschrank den Zucker flüssig und die Eiermilch fest werden lassen und dann auf eine tiefe Platte stürzen.


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Andrea11
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BeitragVerfasst am: 20 Feb 2009 16:02     Titel: Antworten mit Zitat

Aus den Resteiklar von der Ostertorte mit Spinat gab es

Praline meringe cake mit Erdbeeren






1kg Erdbeeren geputzt, in Stücke geschnitten und mit 2 El Orangenlikör und 2 El Zucker mariniert

Für den Baiser brauchen wir
175g Pistazien gehackt (sieht zu Ostern schön grün aus, aber es gehen auch alle anderen Kerne=
225g Zucker hell
225g Zucker braun (für den Karamelgeschmack, sollte nicht zu fein sein)
6 Eiweiß
1 Teel Stärke
2 Teel Zitronensaft oder weißen Essig

Die Eiweiß in einer Schüssel nicht zu steif schlagen und den gemischten Zucker Esslöffelweise unterschlagen.
Am Schluss die Stärke und die Säure unterschlagen.
Zwei Drittel der Pistazien leicht unterheben

Ein Backblech mit Backpapier auslegen und 2 Kreise a 20cm aufzeichnen
Die Eiweißmasse in einen Spritzbeutel ohne Tülle oder Plastikbeutel mit abgeschnittener Ecke geben und in die Kreise spritzen, mit den restlichen Pistazien bestreuen.

Bei 120°C Umluft etwa eine Stunde backen bis der Schaum trocken ist.

Auf dem Backpapier auskühlen lassen im geschlossen Ofen damit der Baiser nicht zu sehr einreißt.
Kurz vor den Anrichten
500ml Sahne mit einem Beutel Vanillezucker steif schlagen

Ein Drittel der Erdbeeren mit dem ausgetretenen Saft pürieren

Einen Baiserboden auf eine Platte setzen,
Die Hälfte der Sahen darauf verteilen und den zweiten Boden aufsetzen
Die restliche Sahne darauf verteilen und die Erdbeeren hügelartig auf der Sahne auftürmen

Etwas Soße darüber gießen den Rest separat dazu reichen.

Wenn es noch keine schmackhaften Erdbeeren geben sollte TK Himbeeren verwenden dann aber die Zuckermenge beim Marinieren entsprechend erhöhen

Ach wenn es cake heißt sollte man dies nicht mit den akkuraten deutschen Torten verwechseln, es darf etwas von der Sahne herausquellen und von der Soße herunter laufen, das macht den Charme aus



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Andrea11
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BeitragVerfasst am: 26 Feb 2009 10:30     Titel: Antworten mit Zitat

Da Marzipan sich ja schön einfrieren läst ich es aber immer nur um Weihnachten brauche und dann generell zu viel kaufe versuche ich es immer bis Ostern zu verbrauchen.


Getoastetes Marzipanbrot mit Blaubeeren

Schnelle Resteverwertung von süßem Brot als besonderes Frühstück (in England oft das Osterfrühstück) oder als sättigenden Nachtisch nach einem leichten Hauptgang


Zutaten
Eine unbehandelte Zitrone
100g Orangen- oder Zitronenmarmelade (wer beides nicht bekommt nimmt eine gut Aprikosenmarmelade oder Beerenmarmelade)
200g Blaubeeren (frisch oder TK)
4 etwa 3cm dicke Scheiben von übrig gebliebenen Brioche oder süßen Stuten
100g Marzipan grob gerieben
200g griechischen oder vollfetten Joghurt

Zubereitung

Die Marmelade mit der abgeriebenen Zitronenschale und dem ausgepressten Saft in einem Kochtopf erhitzen, dann die Blaubeeren hinzufügen und kurz aufkochen. Aufpassen dass sie nicht verkochen.

In der Zwischenzeit den Grill vorheizen (Fall man die Temperatur einstellen kann eine mittlere Hitze verwenden)

Die Brotscheiben auf ein Blech geben und von einer Seite hellbraun toasten (dabei stehen bleiben, das geht mit einmal sehr schnell)

Die Scheiben umdrehen und den Marzipan darauf verteilen. Im Grill überbacken bis das Marzipan schmilzt und Farbe annimmt.
Die Marzipanscheiben mit dem Kompott und glatt gerührten Jogurt anrichten.



Tipp
Wer die Speise lieber ohne Brot essen mag, die Kombination Heidelbeeren und Marzipan aber genauso köstlich findet wie ich, überbackt die Heidelbeeren einfach mit Marzipan.

Dazu400g Blaubeeren in eine Auflaufform geben und mit 3 Eßl Zucker betreuen. Wer mag gibt noch Zitronenschale dazu.

150g geraffelten Marzipan mit 150g Frischkäse (bitte nicht die Leichtvariante) verrühren und
3 Eigelbe unterschlagen. Die Masse über die Heidelbeeren geben und bei 180°C Umluft etwa 35 Minuten überbacken
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Günther



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BeitragVerfasst am: 03 März 2009 10:10     Titel: Antworten mit Zitat

Aus gegebenem Anlaß - es ist mir dazu wieder eingefallen:

Bstilla - Hühnerpastete

Zutaten:
1.6 kg Hähnchen
1 Zwiebel
2 EL Olivenöl
3 EL Koriandergrün
3 EL Petersilie
¼ TL Safran
½ TL Zimt
1 TL Ingwerpulver
7 Ei(er)
500 g Teig, Filo-Teig (für 16 Lagen)
180 g Butter (geschmolzene)
1 EL Zucker
¼ TL Zimt
125 g Mandeln (gehackte)
3 EL Zimt
Puderzucker, Salz und Pfeffer

Zubereitung:
Hähnchen in 4 Teile teilen, mit Zwiebel, Petersilie, Koriander in etwas Wasser mit Öl kochen. Hähnchen herausnehmen, häuten und in sehr kleine Stücke schneiden. Die gehackten Mandeln leicht rösten.

Eier mit 150 ml der Kochbrühe und noch etwas Salz und Pfeffer verrühren. In einem Topf die Masse erhitzen bis sie cremig wird.
Backofen auf 160 Grad anheizen. Eine runde feuerfeste Form mit ca. 30 Zentimeter mit Butter ausstreichen, mit 7 Lagen Filo-Teig auslegen und mit Butter bestreichen. Mit Zimt, Mandeln und Zucker bestreuen, die Hälfte der Eimischung darauf streichen. 4 Lagen Teig darauf, mit Butter bestreichen, das Hühnerfleich darauf legen und die restliche Eimasse darübergeben. 5 Lagen Teig darauf, mit Butter bestreichen (den Teig oben dicht zwischen den Rand und die Füllung stecken).

40 Min. backen, dann auf 200 Grad schalten und 15 Min. weiterbacken bis goldbraun, dann herausnehmen und zum Schluss mit Zimt- und Zuckermischung bestäuben.

In Stücke schneiden und geniessen. (Chefkoch.de)

__________________
Seien wir nicht abergläubisch - es bringt nur Unglück.

Es gibt diverse Varianten, das ist nur das erste Rezept, das mir im Internet über den Weg gelaufen ist.
Ich kenn das Original aus Marokko, mit Täubchenfleisch. VORZÜGLICH !
Der Rest der Reisegesellschaft hat damals nur Kuskus gegessen...
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Wühlmaus



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BeitragVerfasst am: 03 März 2009 10:50     Titel: Antworten mit Zitat

Sollte man nicht überlegen, diese alte VolksLied umzutexten: Geh´n wir TaubenVerwerten aus´m Park Rolling Eyes Tät zumindest gut zur JahreZeit passen...
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WühlmausGrüße

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Andrea11
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BeitragVerfasst am: 03 März 2009 15:37     Titel: Antworten mit Zitat

Ich hätte dann auch gerne das Rezept für den Couscous Rolling Eyes

LG
Andrea
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Günther



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BeitragVerfasst am: 03 März 2009 16:51     Titel: Antworten mit Zitat

Kuskus tät ich aber nicht zu den Süßspeisen rechnen....

Allgemeine Grundlagen:
http://en.wikipedia.org/wiki/Couscous

Speziell z.B.:

Couscous

Couscous ist ein Grundnahrungsmittel der nordafrikanischen Küche. Er wird aus befeuchtetem und zu Kügelchen zerriebenem Grieß von Weizen, Gerste, Hirse oder wie in diesem Fall von Mais hergestellt. Es ist eine Kunst, den Grieß fein und locker zuzubereiten. Die Berber geben diese Kunst von Generation zu Generation weiter.


Für 6 Personen:

500 g Mais oder Weizengrieß (in der Steinmühle fein gemahlen, aber körnig)
1 Messerspitze Ras-el-Hanout (Gewürzmischung)
3 Esslöffel Öl für die Brühe und 3 Esslöffel für den Couscous-Gries
1 Zwiebel
3 geschälte und entkernte Tomaten in Scheiben schneiden
500 g Karotten (längs schneiden)
1 Zucchini
200 g Kürbis
1 Teelöffel Kümmel, Pfeffer, Salz, gemahlener Ingwer, Zimt, 1 Bündel Safran oder Lebensmittelfarbe, Paprika
1 kg Hammelfleisch oder Hühnchen
Je nach Bedarf kann man auch Kichererbsen, einen Bund Koriander, weiße Rübchen, Fenchel etc. verwenden.

Vorbereitung: Den Grieß in eine große Schüssel geben, mit Wasser befeuchten und dabei zwischen den Handflächen zerreiben. Salz, Pfeffer und Ras-el-Hanout dazugeben und einarbeiten. Den Grieß vorsichtig kneten und dabei das Öl zugeben. Weiter zwischen den Handflächen reiben.
Den Boden des Topfes mit Öl bedecken, erhitzen und das Fleisch darin anbraten. Wenn es goldbraun ist, Zwiebelscheiben, Tomaten, Karotten, Kürbis (in großen Stücken) dazugeben. Mit zwei Liter Wasser ablöschen und die Gewürze hinzufügen.
Wenn das Wasser kocht, dann den Couscous im einem Sieb in den Topf hängen. Eine gute halbe Stunde im Dampf garen lassen, dann den Couscous vom Topf nehmen. Fleisch und Gemüse kochen indessen weiter. Den Couscous auf eine Platte geben und erneut zwischen den Handflächen reiben, so dass die Klümpchen sich auflösen und der Couscous locker wird. Mit Wasser und Öl geschmeidig reiben. Achtung: Da der Couscous recht heiß ist, kann man statt der Handflächen eine Gabel nehmen, um den Couscous zu lockern. Anschließend den Couscous wieder im Sieb auf den Topf mit Fleisch und Gemüse stellen. Im Dampf weitere 30 Minuten quellen lassen.
Den Couscous auf eine Platte geben und ihn pyramidenförmig aufschichten. Die Soße über den Couscous gleichmäßig verteilen (viel Soße nehmen, da der Couscous weiterhin quillt; ansonsten wird er zu trocken). Dann das Fleisch und das Gemüse auf den Couscous schichten. Den Rest der Soße serviert man extra.

Tipp: Den Couscous in der Tajine-Form anrichten, dann bleibt er lange heiß.

Aus:
http://www.arte.tv/de/europa/zu-tisch-in/Die-Rezepte-von-A-bis-Z/1427216.html

In der üblichen Küchenpraxis kauft man fertigen Kuskus (Gries....), angeblich kann man auch Bulgur verwenden.
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Andrea11
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BeitragVerfasst am: 03 März 2009 18:40     Titel: Antworten mit Zitat

Das hört sich doch schon mal lecker an, ein paar getrocknete Aprikosen und Lamm statt Hammel machen sich bestimmt auch gut.

Ich habe mal Couscous in Milch gekocht und mit frischen und getrockneten Früchten gegessen als Süßspeise, war sagen wir mal, Mal etwas anderes Wink

LG
Andrea
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Günther



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BeitragVerfasst am: 03 März 2009 18:50     Titel: Antworten mit Zitat

DAS erinnerte mich schon mehr an Milchreis.....
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