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Andrea11 Site Admin
Anmeldedatum: 17.04.2008 Beiträge: 2190 Wohnort: Pune Indien
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Verfasst am: 11 Jan 2009 15:32 Titel: Süßes im Mittelpunkt |
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Jetzt im Winter ist für mich auch die Zeit der süßen Hauptgerichte.
Leider bekommt man in England zwar Grieß, aber nicht den weichen sehr feinen Babygrieß den wir (mein Mann und ich) besonders lieben, aber als Auflauf reicht auch die gröbere Variante.
Grieß-Apfel-Quarkauflauf
Aus einem halben Liter Milch und 125g Grieß mit 80-120g Zucker (nach Schleckermaul) einen Grießbrei kochen. Dann 500g Quark und 4 Eigelb unterrühren (Wer mag würzt mit Vanille) und die 4 geschlagenen Eiklar unterheben.
In einer Auflaufform Obst schichten, hier habe ich 4 Äpfel gebraucht, frisch oder aus der Dose z.B. Sauerkirschen und die Grießmasse darüber geben. Mit Mandel bestreuen und bei 160°C etwa 45 Minuten Backen.
Bei uns auch als Kuchenersatz mit Sahne, Vanillesoße oder Fruchtmark genossen.
 _________________ When preparing to travel, lay out all your clothes and all your money. Then take half the clothes and twice the money. |
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Andrea11 Site Admin
Anmeldedatum: 17.04.2008 Beiträge: 2190 Wohnort: Pune Indien
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Verfasst am: 12 Jan 2009 15:41 Titel: Clafouti |
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Ich liebe ja Pfannkuchen, möchte aber nicht immer am Herd stehen und dann gibt es für mich
Clafoutis
Diese Mischung aus Pfannkuchen, Auflauf und Kuchen wird im französichen Original mit nicht entsteinten Kirschen gebacken. Ich bevorzuge Zahnarztfreundlich die entkernte Variante, aber auch mit anderen weichen Obst wie Aprikosen oder Pfirsichen schmeckt es sehr gut.
Die Zubereitung ist denkbar einfach eine Auflaufform ausfetten oder eine gut schließende Springform (26cm) nehmen.
Anschließend einen einfachen Pfannkuchenteig herstellen aus
125g Mehl in einer Schüssel gesiebt und einem großen Löffel
Zucker, in die Mitte eine Mulde machen da hinein etwa 150ml Milch geben und von der Mitte nach außen verrühren so gibt es keine Klumpen dann 3 Eier unterschlagen. ein trennen von Eigelb und schlagen von Eiweiß ist nicht nötig aber ich will auch keinen daran hindern.
Ein Glas Kirschen abtropfen lassen, den Teig in die Form gießen und die Kirschen darüber verteilen, bei 180°C etwa 25 Minuten backen.
Der Teig tendiert dazu hoch aufzugehen und wieder zusammen zu fallen, ich verwende kein Backpulver aber wer es höher mag kann es gerne versuchen.
Lauwarm mit Vanilleeis servieren.
Schmeckt aber auch kalt noch sehr lecker.
LG
Andrea _________________ When preparing to travel, lay out all your clothes and all your money. Then take half the clothes and twice the money. |
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Andrea11 Site Admin
Anmeldedatum: 17.04.2008 Beiträge: 2190 Wohnort: Pune Indien
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Verfasst am: 15 Jan 2009 15:26 Titel: |
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Ein richtiger Seelentröster ist für mich Milchreis. Oma hat ihn immer in Zeitungspapier gewickelt ins Bett zum Ausquellen gegeben. Ich im beschichteten Topf bei niedrigster Stufe auf den Herd gequollen.
Nach etlichen Versuchen auf dem Gasherd in England habe ich selbst mit beschichteten Töpfen es aufgegeben ihn auf den Herd zu kochen und mache meinen Milchreis jetzt in der Mikrowelle.
Das geht zwar nicht schneller aber es brennt garantiert nichts an.
Einfach
125 g Milchreis
500 ml Milch
und nach belieben etwas Salz, Zimtstange, Zitronenschale
in eine Mikrowellengeeignete Schüssel geben ohne Deckel und bei 850 Watt erhitzen bis es kocht, dann auf 350 Watt weiterkochen.
Dabei gelegendlich umrühren
Heute habe ich mir eine Einzelportion zum Frühstück gemacht das klappt wunderbar gleich im Schälchen.
Für mich gehört dick Zimtzucker darüber
und wenn ich ganz schlecht drauf bin noch gebräunte Butter
Mein Mann mag ihn auch gerne mit Quark und Sahne verrührt und mit Früchten auf einen Tortenboden geschichtet.
oder ein kleiner Reisberg als Auflauf wie beim Grießauflauf gebacken in einem großen Vanillesoßenmeer mit Früchten
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Wühlmaus
Anmeldedatum: 17.04.2008 Beiträge: 1864 Wohnort: plötzlich in Shanghai/China
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Verfasst am: 15 Jan 2009 17:08 Titel: |
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Andrea - dieses Thema ist ein Angriff auf alle guten Vorsätze mal mit Süßem ein wenig kürzer zu treten Zumindest die ersten beiden Rezepte haben es mir angetan. Und die Bilder verstärken den PawlowReflex gar fürchterlich
MilchReis hat auf mich eher abschreckende Wirkung Ist wohl eine frühkindliche NegativPrägung  _________________ WühlmausGrüße
Das Leben ist voller Überraschungen und ich versuche, das Beste daraus machen... |
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Andrea11 Site Admin
Anmeldedatum: 17.04.2008 Beiträge: 2190 Wohnort: Pune Indien
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Verfasst am: 17 Jan 2009 20:10 Titel: Süßkartoffelkuchen |
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Wer gerne mal etwas anderes probieren mag, dem sei ein Kuchen aus Süßkartoffeln empfohlen.
Außerdem lassen sich in dem Kuchen perfekt Überreste von kandierten Früchten, Nüssen oder Trockenobst verarbeiten.
Die Herstellung ist simpelst
650g Süßkartoffeln geschält in Stücke schneiden und weich kochen in leicht gesalzenen Wasser (etwa 15 Minuten)
abgießen und fein zerstampfen oder durch die Kartoffelpresse geben.
Noch heiß mit einem großzügigen Teelöffel Butter und 100g braunen Zucker mit dem Mixer durchrühren
3 Eier und 2 Teel Backpulver unterrühren und etwa
150g klein geschnittenen Trockenfrüchte und 50g Nüsse (kann muss aber nicht) untermischen
Würzen mit der abgeriebenen Schale einer Zitrone und wer mag 2 Eßl Rum
In eine rechteckige Form geben etwas Größer als Din A4 die mit Backpapier ausgelegt ist und bei 160°C 60-75 Minuten Backen, wenn der Kuchen zu dunkel wird abdecken.
Mit geschlagener Sahne lauwarm essen.
Ohne diese und ohne Nüsse bei 6 Portionen 275kcal
Der Kuchen lässt sich gut einfrieren und leicht erwärmt schmeckt er wie frisch.
Leider habe ich nur die hellen amerikanischen Süßkartoffeln bekommen, mit den orangefarbenen sieht er noch besser aus
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Anemone
Anmeldedatum: 09.07.2008 Beiträge: 399 Wohnort: Mittelschwaben
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Verfasst am: 18 Jan 2009 19:29 Titel: |
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Hmmm, bin ja überhaupt nicht der Süsspeisentyp.
Und Reis auf die süsse Art kann ich einfach nicht essen.
Aber zwischen durch muss es einfach mal sowas geben.
Ich mach z.B. Pfannkuchen, Apfelstrudel, Eierhaber oder Reiberdatschi.
Und nächstens werde ich Clafoutis ausprobieren.
Die liebe Familie mag es auch mehr herzhaft, sieht aber ein, dass Abwechslung Not tut.
LG Anemone |
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Andrea11 Site Admin
Anmeldedatum: 17.04.2008 Beiträge: 2190 Wohnort: Pune Indien
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Verfasst am: 19 Jan 2009 08:15 Titel: |
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Ich liebe Apfelstrudel Anemone, aber so wie man ihn in Tirol macht. Den besten meines Lebens habe ich auf dem Patscherkofel gegessen, was aber vielleicht auch daran lag das ich mich mit den Rad da hoch gequält habe
Diese typischen die man in Deutschland zu kaufen bekommt und auch die Rezepte sind immer alle so trocken und blättrig nie saftig und zum reinlegen.
Ich hatte auch immer den Eindruck das war kein richtiger Strudelteig?
Was ist Eierhaber? Habe ich noch nie gehört.
Reibedatschi sind wohl unsere rheinischen Reibekuchen und werden auch mit Apfelmus oder Rübenkraut gegessen, aber bei mir laufen die noch unter herzhaft
LG
Andrea _________________ When preparing to travel, lay out all your clothes and all your money. Then take half the clothes and twice the money. |
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Wühlmaus
Anmeldedatum: 17.04.2008 Beiträge: 1864 Wohnort: plötzlich in Shanghai/China
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Verfasst am: 19 Jan 2009 14:27 Titel: |
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| Andrea11 hat Folgendes geschrieben: |
| Ich liebe Apfelstrudel ...Den besten meines Lebens habe ich auf dem Patscherkofel gegessen, was aber vielleicht auch daran lag das ich mich mit den Rad da hoch gequält habe |
Da hätte wahrscheinlich beinahe jeder Strudel geschmeckt
Viel machen da sicher die verwendeten Äpfel aus - ob es richtig reife und mürbe oder knackigsaftige Sorten sind. Auch wie sie vorbereitet wurden: Gerieben oder geschnitzelt oder eventuell gar vorgedünstet...
Aber so ein Strudel mit richtig dünn ausgezogenem Teig ist schon ein Gedicht. Mir wurde vor Jahrzehnten von einer ganz tollen slovenischen Köchin gezeigt, daß man durch einen über den HandRücken ausgezogenen Teig eine Zeitung lesen kann  _________________ WühlmausGrüße
Das Leben ist voller Überraschungen und ich versuche, das Beste daraus machen... |
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Anemone
Anmeldedatum: 09.07.2008 Beiträge: 399 Wohnort: Mittelschwaben
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Verfasst am: 22 Jan 2009 11:05 Titel: |
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Strudelteig, da bin ich überfordert.
Mein Apfelstrudel besteht aus gekauftem Blätterteig, gefüllt mit eigenen Äpfeln.
Dazu gibt es Vanillesoße.
Eierhaber besteht aus einem etwas dickeren Pfannkuchenteig und ist daher etwas rustikaler wie Kaiserschmarrn.
Teig kommt in die gefettete Pfanne wird nach dem anbräunen umgedreht und dann so kleine wie möglich zerstoßen.
Eine beschichtete Pfanne ist da eher nicht geeignet.
Hier ein Bild davon. Wird noch mit Zucker bestreut und dazu gibt es Kompott, entweder Sauerkirschen oder Zwetschgen.
LG Anemone
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Günther
Anmeldedatum: 21.04.2008 Beiträge: 2865
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Verfasst am: 22 Jan 2009 11:14 Titel: |
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| Wühlmaus hat Folgendes geschrieben: |
Aber so ein Strudel mit richtig dünn ausgezogenem Teig ist schon ein Gedicht. Mir wurde vor Jahrzehnten von einer ganz tollen slovenischen Köchin gezeigt, daß man durch einen über den HandRücken ausgezogenen Teig eine Zeitung lesen kann  |
Sollte jede bessere Köchin können - mit dem RICHTIGEN Mehl.
Meine Großmutter selig ist extra zu einer ihr bekannten Mühle gefahren, hat erst mal den Müller gefragt, ob er überhaupt passendes Mehl hat (war nicht immer der Fall), und dann wurden vor Ort Strudellteigmuster gezogen. Bei Wohlgefallen hat sie ein "Stümpferl" gekauft und das war dann die Basis für gezogenen Strudelteig, für Äpfel oder auch Kirschen ("Spuckerstrudel").
Daneben gibts natürlich Apfelstrudel aus Mürbteig, und, als Spezialität, kleine Apfelstruderln, zu mehreren in der Pfanne, aus einer Art Erdäpfelteig - leider hab ich kein Rezept mehr davon.
Wesentlich für das Mehl zum Ziehen ist der Klebergehalt, wobei es Tricks geben soll, mit fast allen Mehlen befriedigende Ergebnisse zu erzielen.
Vor nicht allzulanger Zeit wurden auch kommerziell erhältliche Strudelblätter händisch gezogen, obs jetzt noch so ist, weiß ich nicht, ich bezweifle es.... |
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Andrea11 Site Admin
Anmeldedatum: 17.04.2008 Beiträge: 2190 Wohnort: Pune Indien
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Verfasst am: 22 Jan 2009 11:29 Titel: |
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| Zitat: |
| Daneben gibts natürlich Apfelstrudel aus Mürbteig |
Auf den Gedanken bin ich noch gar nicht gekommen das der auch aus Mürbeteig sein kann, ich glaube das war es eher was wir dort bekamen, denn nach Strudelteig hat das wirklich nicht geschmeckt und es waren viele Nüsse drin.
Ich muss doch noch mal auf die Suche nach dem Rezept gehen.
Ich gestehe ich habe noch nie Strudelteig selber gemacht sondern immer gekauft
| Zitat: |
| Eierhaber besteht aus einem etwas dickeren Pfannkuchenteig und ist daher etwas rustikaler wie Kaiserschmarrn |
Am Niederrhein sind die Pfannkuchen sowieso dick, diese dünnen Dinger zum Aufrollen habe ich erst viel später kennen gelernt, bei uns zu Hause sahen sie eher aus wie die amerikanischen.
So ähnlich wie dein Eierhaber sieht bei mir in der Pfanne der Kartoffelschmarrn aus. Eine Bekannte von mir hat da immer die Zustände bekommen weil ich den mit Birnenkompott gegessen habe und sie kannte ihn nur zu Herzhaften.
Genau wie Hefeklösse die kannte ich auch nur süß und war ganz erschrocken als mir jemand sagte die gäbe es bei ihnen zum Braten als Beilage, die Vorstellung gruselte mich dann doch etwas.
Es scheint da doch sehr unterschiedliche regionale Geschmäcker zu geben.
Für mich unvorstellbar sind z.B.Milchnudeln, aber Milchsuppe mit Froschaugen (Sago) aus meiner Kindheit mag ich immer noch.
LG
Andrea _________________ When preparing to travel, lay out all your clothes and all your money. Then take half the clothes and twice the money. |
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Andrea11 Site Admin
Anmeldedatum: 17.04.2008 Beiträge: 2190 Wohnort: Pune Indien
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Verfasst am: 04 Feb 2009 18:29 Titel: ganz was Süßes |
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Hallo ihr Schmeckermäuler, ich habe Heute und zum Teil auch Gestern mit Schokolade gespielt, das ist dabei herausgekommen
Trüffeln
Diese Einsteigerpralinen sind schnell gemacht und gelingsicher,
Eine Trüffelmasse besteht immer aus einem Schokoladenanteil und Milchfett in Form von Butter oder Sahne. Für die Geschmackliche Abrundung wird Zucker und Aromastoffe wie Gewürze, Fruchtmassen oder Alkohol zugefügt.
Honigtrüffeln (40 Stück)
75g Sahne
100g Honig (die Konsistenz spiel keine Rolle da er aufgekocht wird und somit die Eigenschaft verliert zur Kristallisation) nach Geschmack gerne auch kräftig
Mark einer Vanilleschote oder natürliche Vanilleextrakt
In einem Topf aufkochen
200g Schokolade 50% Kakao (Zartbitter)
200g Vollmilchschokolade
Grob hacken den Topf vom Herd nehmen und die Schokolade einrühren bis sie geschmolzen ist.
Auf Zimmertemperatur abkühlen lassen
250g zimmerwarme Butter schaumig aufschlagen und die abgekühlte Schokoladenmasse Löffelweise unterschlagen.
Normalerweise rollt man die Trüffel zu Kugel in der Hand. Ich finde aber es ist einfacher sie zu Halbkugel zu verarbeiten.
Dazu die Masse in 2-3 Portionen in einem großen Gefrierbeutel geben eine Ecke abschneiden und alles auf Backpapier oder beschichtete Alufolie spritzen
Die Trüffeln über Nacht im Kühlschrank stellen dann nach belieben mit 150g Kuvertüre überziehen. Dazu die Kuvertüre in einem nicht zu breiten Gefäß im Wasserbad oder Mikrowelle schmelzen und die Trüffeln eintauchen. Dies geht am Besten indem man eine alte Gabel in einen 90° Winkel verbiegt, die Trüffeln draufsetzt und eintaucht, überschüssiges ablaufen lassen und auf einen Gitterrost zum trocknen setzen in Papiermanschetten anrichten.
Trüffeln mit Orangenlikör (45Stück)
125g Sahne
60g Zucker
Mark einer Vanilleschote
Eine gute Prise Salz
Aufkochen
200g Schokolade mindestens 50% Zartbitter
200g Weiße Schokolade
Hacken und unter die heiße Sahnemasse rühren
Abkühlen lassen und 1 Eßl Orangenlikör (oder anderen Alkohol)
250g Butter zimmerwarm schaumig rühren und die Schokoladenmasse Esslöffelweise hinzufügen.
Entweder wie oben Weiterverarbeiten oder kassisch mit einem Teelöffel kleine Häufchen abstechen und mit kühlen Händen schnell zu einer Kugel formen in Kakao, Schokostreusel oder Puderzucker wälzen und in Papiermanschetten setzen.
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Zuletzt bearbeitet von Andrea11 am 04 Feb 2009 18:39 , insgesamt einmal bearbeitet |
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Andrea11 Site Admin
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Verfasst am: 04 Feb 2009 18:33 Titel: |
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Zimtsterne
400g Vollmilchschokolade mit hohen Kakaoanteil grob zerkleinern und in einem Wasserbad schmelzen lassen.
100g Sahne mit
1 Eßl Vanillezucker aufkochen und in die Schokolade rühren
Masse gut glatt rühren
Wenn die Masse leicht abgekühlt ist
Eine kräftige Prise Muskatnuss
1 Teel Zimt und einen Hauch Piment einrühren
Eine viereckige flache Form (Gefrierdose) etwa 20X20cm mit Klarsichtfolie auslegen und die Schokoladenmasse hineingießen.
Die Masse bei Zimmertemperatur einige Stunden abkühlen lassen bis sie eine gummiartige Konsistenz hat, dann auf ein Brettchen stürzen und mit einem Plätzchenaustecher Sterne ausstechen.
Die Sterne im Kühlschrank sehr kalt stellen.
Je 150g Weiße und dunkle Kuvertüre schmelzen und die Sterne entweder ganz in eine Schokolade eintauchen oder nur zur Hälfte dann wieder erkalten lassen und die andere Hälfte in die andere Schokolade tauchen,.dabei die Kuvertüre zu einer Spitze abtropfen lassen
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Andrea11 Site Admin
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Verfasst am: 04 Feb 2009 18:34 Titel: |
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Minzpralinen (60Stück)
Diese Pralinen sind eine sehr feine Variante der klassischen After eight Täfelchen.
Dazu erst einmal einen Pfefferminzzucker herstellen
3 Teebeutel Pfefferminztee mit 125ml Wasser aufkochen und 10 Minuten ziehen lassen
200g Zucker in einer Pfanne schmelzen aber nicht karamellisieren und mit dem abgeseiten Tee ablöschen. Den Zucker loskochen und die Flüssigkeit verdampfen lassen.
Den Zucker auf ein Backpapier oder Folie gießen und erkalten lassen. Sobald die Masse abgekühlt ist und anfängt fest zu werden in kleine Stücke brechen.
Dann sehr fein hacken mit dem Messer oder in einem Food-Prozessor
500g Bitterschokolade (über 60% Kakaoanteil)mit
200g Sahne und
1 Eßl Butter
Im Wasserbad schmelzen und abkühlen lassen.
In die abgekühlte Masse die sehr feinen Zuckerbrösel rühren, keine Angst sie lösen sich nicht auf, sonder sind lecker crunchy in den Pralinen enthalten.
Die Masse in einen Spritzbeutel füllen und in Förmchen spritzen, nach belieben verzieren.
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Andrea11 Site Admin
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Verfasst am: 04 Feb 2009 18:36 Titel: |
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Reines Hüftgold aber lecker und gut gegen Winterdepressionen.
LG
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