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Rezepte von der Insel
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Andrea11
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BeitragVerfasst am: 18 Apr 2008 14:04     Titel: Rezepte von der Insel Antworten mit Zitat

So ich habe englische Rezepte versprochen und die sollen nun auch kommen.



Falls ich etwas zu wenig beschreibe sagt bitte Bescheid, aber ich denke die Grundzubereitungen kennen die Meisten, Fragen und Anregungen sind aber immer willkommen.

Die wichtigste Zutat in fast allen Nachtischen, egal ob als Soße oder Creme oder zum überbacken oder oder oder ist Custard

Im Prinzip nichts weiter als eine abgeschlagene Creme die aber mit Lorbeerblättern gewürzt wird was sehr gut mit Zimt schmeckt und reichlich Fett enthält, es gibt dafür viele unterschiedliche Rezepte hier meine Lieblingsrezepte.

Grundzubereitung
Custard (als Soße für 8 Personen als Nachtisch für 4)


5 Eigelb
300ml Milch 3,5%
300ml single creme dies ist eine Schlagsahne mit reduzierten Fettgehalt 18% ersetzen durch Sahne mit 32% zu 2/3 und 1/3 Milch wenn nicht erhältlich
40g Zucker weiß
2 Lorbeerblätter
Ein Stück Zimt
1 Vanillestange

Die Eigelb verschlägst du in einer Metallschüssel die du später auch im Wasserbad verwendest mit der Milch, Sahne, Zucker und Gewürzen (Vanillestange ausgekratzt und mit beigegeben) dann schlag die Creme im Wasserbad auf bis sie einen Löffelrücken überzieht und gebe sie in eine 2te Schüssel damit sie nicht ansetzt wenn sie fertig ist. Das ganze hat eine cremige Konsistenz ist aber eine Soße.

Wenn du Angst hast, dass dir die Creme gerinnt einfach einen Teelöffel Stärke (Mondamin) mit hinzugeben und aufschlagen, dann gerinnt das Eigelb nicht so schnell. Die englischen Hausfrauen schlagen den Custard direkt im Topf auf den Herd auf ohne Wasserbad, mit meinem Gasherd traue ich mich da aber nicht so recht ran.




Abwandlung für eine „leichtere“ Variante

900ml Milch Vollfett 3,8%
3 Ganze Eier
3 Eigelb
2 Teelöffel Stärke
40g Zucker Weiß
Vanillestange, ( Zimt und Lorbeer wenn gewünscht)

Zubereitung wie oben oder aber als Guss für Obst zum überbacken zu nutzen das heißt dann

Hillside Custard

250g Kuchenreste von einem Rührkuchen in Scheiben ich liebe es mit Resten vom Eierlikörkuchen die können ruhig etwas trocken sein

350g Rhabarber (es geht natürlich auch anderes Obst, aber ist jetzt halt die Jahreszeit) in 1cm lange Stücke geschnitten, zu dicke Stücke teilen

Etwa 100g Zucker weiß oder weniger je nach Obst das verwendet wird, Pfirsich mit Himbeeren gemischt ist auch sehr lecker

Eine Auflaufform gut Ausbuttern und die Kuchenscheiben hineinlegen, dann den Rhabarber und Zucker darüber verteilen.

Die Milch mit der Ausgekratzten Vanillestange und dem Mark aufkochen und etwas ziehen lassen, in einer Schüssel alle anderen Zutaten vermengen und die heiße Milch schnell einrühren.

Die Vanillestange und Gewürze rausfischen und den Custard über die Kuchenobstmischúng geben.

Im Ofen bei 180°C (oder Umluft 16°C) im Wasserbad (die Auflaufform in eine Fettpfanne stellen und etwa 2cm Wasser auffüllen) 45 Minuten garen bis der Custard gestockt ist.

Mit pürierten Erdbeeren und Sahne lauwarm servieren.

Schlägt man den Custard zur fertigen Creme auf (leckerer mit der ersten schweren Variante) und schichtet dann Kuchen, gegarten Rhabarber Custard und Sahne hat man

eine Trifle.

Kuchen mit Orangensaft und Oragenlikör beträufeln

Mit Erdbeermarmelade bestreichen

Zucker karamellisieren Rhabarber dazugeben und weich dünsten darauf geben

Mit Custard bedecken und mit viel Sahne krönen

Die übrigen Eiklar verwendet man dann für meringues, es gibt eine Liste der populärsten Rezepte und 2003 war dies top

Katie Stewart`s haselnut and chokolate dacquoise

Für die Meringues braucht man

50g gehackte Haselnüsse (es gehen auch andere Nüsse)
4 Eiklar
225g Haushaltszucker

Den Ofen auf 110°C oder Umluft 100°C aufheizen, ich finde es geht im Umluft besser

Dann auf Backpapier 3 Kreise mit 20cm aufzeichnen und auf ein Backblech legen, oder auf Böden von Kuchenformen

Die gehackten Haselnüsse in einer Pfanne anrösten

Die Eiklar aufschlagen und dabei den Zucker einrieseln lassen, aufpassen das es nicht zu fest wird sonst reißt der Teig nachher beim trocknen

Die Haselnüsse bis auf einen Teelöffel unter die Maße heben und auf das Backpapier streichen in die aufgemalten Kreise oder in einen Spritzbeutel geben und aufspritzen, einen Kreis mit den restlichen Haselnüssen bestreuen.
Dann für etwa 2 Stunden im Ofen mehr trocknen als Backen.

Für die Füllung

110g Belgian plain chokolate (eine Feinherbe Schokolade ohne Butterfett verwenden)

150g Creme fraiche

150g Schlagsahne mit dem höchsten Fettgehalt der möglich ist also nicht die 28% Variante ich denke es gibt auch 32% in Deutschland

Die Schokolade auflösen und so weit abkühlen lassen das sie sich nicht mehr warm anfühlt, dann die Creme Fraiche unterrühren.

Die Sahne aufschlagen und alles vorsichtig miteinander vermischen, in England wir alles etwas flüssiger verwendet und nicht so fest wie in Deutschland und es darf auch mal etwas herauslaufen, beim Kühlen wird es dann fester.

Den Ersten Boden auf eine Servierplatte legen mit Creme bestreichen und den 2ten Boden darauf geben, wieder mit Creme bestreichen den letzen mit den Haselnüssen bestreuten Boden oben drauf setzen.

Den Kuchen mindestens 2 Stunden stehen lassen im Kühlschrank, ich finde er schmeckt am besten am anderen Tag.

Das Aufschneiden ist eine ziemlich krümelige Angelegenheit also alles schön dekorieren den Gästen zeigen und dann morcheln.

Im Sommer jetzt die Meringues mit Mandeln machen kleiner als Ringe oder Kreise backen und als schnellen Nachtisch mit marinierten Erdbeeren und Sahne servieren, mein Sommertraum. Sie lassen sich in einem Luftdichten Gefäß auch gut aufheben



LG

Andrea
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Andrea11
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BeitragVerfasst am: 22 Apr 2008 18:55     Titel: Antworten mit Zitat

Kürbis

ist nicht nur in den USA sehr beliebt auch in England wird er das ganze Jahr über in verschiedenen Formen frisch angeboten und es gibt ihn auch in Dosen als Püree oder in Stücken tiefgekühlt.
Um es der Haufrau leichter zu machen ist auch so manches schon vorbereitet und manchmal greife ich darauf auch gerne zurück.

So sind die Butternutschalen sehr praktisch für gefüllte Kürbisse. Genau wie kleine Hokkaidos lässt sich Butternut gut füllen und im Ofen garen.
Möchte man die Schalen selber machen ist dies auch kein Problem. Den Butternut schälen und der Länge nach halbieren, dann den oberen Teil mit den Kernen abschneiden und die Kerne entfernen, dabei den Kürbis vorsichtig am besten mit einem Parisienne Ausstecher weiter aushöhlen.
Die Reste zu einer Suppe oder Pfannkuchen verarbeiten.

Die Kürbisschüsseln kann man einfach mit Olivenöl bepinselt im Ofen etwa 45 Minuten garen, dann sind sie weich und lassen sich mit jeden beliebigen Geschnetzelten füllen.



Auch wenn ich den Kürbis fülle gare ich ihn immer vor, da die Füllung oft weniger lang braucht, nach etwa 20-30 Minuten gebe ich dann die passende Füllung dazu ganz nach Laune. Hier habe ich einmal den Couscous aus der Verpackung genommen und einmal Rinderhack mit Rosinen mit Zimt, Ingwer, Chili und etwas Garam Marsala abgeschmeckt. Dann beides mit Ziegenkäse überbacken.





Lasst es euch schmecken
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Wühlmaus



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BeitragVerfasst am: 23 Apr 2008 13:47     Titel: Antworten mit Zitat

Andrea,
das sind ja Anschläge der übelsten Form Rolling Eyes Diese Seiten sollte unter Verschluß sein und ein Öffnen nur dann möglich sein, wenn man richtig gesättigt ist Cool

Das mit den Kürbishälften gefällt mir gut !

Zum Glück habwegs satte
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WühlmausGrüße

Das Leben ist voller Überraschungen und ich versuche, das Beste daraus machen...
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Andrea11
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BeitragVerfasst am: 26 Apr 2008 18:46     Titel: Antworten mit Zitat

Scones

gehören unbedingt zum cream tea den man Nachmittags als englischen "Kaffeeklatsch" zu sich nimmt.

Aus der Zubereitung kann man eine Wissenschaft machen oder es sich auch ganz einfach, ich bevorzuge letzteres Wink

Die besten und einfachsten Scones sind für mich die Buttermilchscones von Sophie Grigson die wirklich einfach zu machen sind.

250 g Mehl mit
1Teel Soda
eine gute Prise Salz
1Teel Zucker mischen

50g kalte Butter in kleine Würfel dazugeben (oder ich finde es einfach auf einer groben Raffel hineinreiben) und mit dem Mehl zerreiben als wenn man Streusel macht

etwa 200ml Buttermilch hinzugeben und vermischen. Es entsteht ein recht weicher noch klebriger Teig, auf keinen Fall richtig Kneten sonder wirklich nur kurz alles miteinander vereinigen.

Ein Brett oder die Arbeitsfläche mehlen, ebenso etwas Mehl auf denTeig geben und diesen auf die Arbeitsplatte geben, mit der Hand flach drücken (so 1,5cm)



runde "Plätzchen" von etwa 5cm Durchmesser ausstechen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes oder gefettetes Blech geben



Im vorgeheizten Ofen bei 200°C (180°C Umluft) 10 Minuten backen

Mit Erdbeermarmelade und clotted cream servieren.



Dazu trinkt man einen Assam Tee.

Da man die Cream wohl in Deutschland nícht bekommt ist auch Butter oder fetter Frischkäse sehr lecker dazu.

LG
Andrea
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Günther



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BeitragVerfasst am: 26 Apr 2008 22:31     Titel: Antworten mit Zitat

Für mich ist clotted cream eine "bessere" Form der Milchhaut, und die mag ich nicht Evil or Very Mad
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Andrea11
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BeitragVerfasst am: 27 Apr 2008 08:33     Titel: Antworten mit Zitat

Günther hat Folgendes geschrieben:
Für mich ist clotted cream eine "bessere" Form der Milchhaut, und die mag ich nicht Evil or Very Mad


Hallo Günther

Die so genannte Milchhaut besteht aus Kasein einem Protein der Milch die sich durch Abscheidung beim Erwärmen und Abkühlen absetzt und gerinnt,
während die Cream aus Rahm besteht der sich oben als Klümpchen (clots/clotted) absetzt und fast reines Fett ist, im Prinzip eine Mischung aus Sahne und Butter, mit der Haut auf dem Pudding hat das nichts gemein. *Klugscheißermodus aus*

Wer Sahne oder Rahm mag der wird vor Clotted Cream nicht halt machen Cool


LG
Andrea
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Günther



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BeitragVerfasst am: 27 Apr 2008 08:45     Titel: Antworten mit Zitat

Nach meinen Informationen gehört zur Herstellung von clotted cream auch längeres Erhitzen, wogegen Rahm sich kalt absetzt, auch Butter wird kalt fabriziert....
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Andrea11
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BeitragVerfasst am: 27 Apr 2008 10:41     Titel: Antworten mit Zitat

Günther hat Folgendes geschrieben:
Nach meinen Informationen gehört zur Herstellung von clotted cream auch längeres Erhitzen, wogegen Rahm sich kalt absetzt, auch Butter wird kalt fabriziert....


Bei der Butterherrstellung wird doch gesäuerter Rahm genommen, verändert sich dadurch das Eiweiß nicht auch. Denaturieren kann man doch nicht nur durch Hitze?

Wie auch immer Clotted Cream hat 55% Fett aber nur 3,5% Eiweiß, genauso viel wie die Milch selber und schmeckt cremig butterartig.

Zur Milchhaut habe ich jetzt keine Angaben (gibt es aber bestimmt, gibt ja alles Very Happy ) aber es wohl wirklich fast nur Eiweiß

Zitat:
Bei weiterem Erhitzen bis zum Kochen verdampft an der Oberfläche der Milch so viel Wasser, dass das Kasein die Löslichkeit der denaturierten Molkenproteine nicht länger erhalten kann. Diese fallen aus, gerinnen und verkleben zu einer Haut


Die hat ja auch die Konsistenz das man sich gut vorstellen kann wie daraus Kleber hergestellt wird. Rolling Eyes

Ich überzeug dich noch das die Cream lecker ist, lad dich auch zum Probieren ein Very Happy

LG
Andrea
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Günther



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BeitragVerfasst am: 27 Apr 2008 11:07     Titel: Antworten mit Zitat

Andrea11 hat Folgendes geschrieben:
Bei der Butterherrstellung wird doch gesäuerter Rahm genommen, verändert sich dadurch das Eiweiß nicht auch. Denaturieren kann man doch nicht nur durch Hitze?

LG
Andrea


Es gibt Sauerrahmbutter und Süßrahmbutter.
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Andrea11
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BeitragVerfasst am: 27 Apr 2008 14:24     Titel: Antworten mit Zitat

Dann speziell für dich ein Rezept das ich gefunden habe Smile

Zitat:
Européen-Clottet-Cream:

300 g Butter, zimmermwarm
1 Becher Creme Double
1 Msp Salz

Butter mit Creme Double und Salz mit Handmixer schaumig rühren, zu sahnig-cremiger Masse. Fertig!


Und ganz ohne Haut Cool

LG
Andrea die der Hüften zur Liebe das auch nur in kleinen Dosen ißt, hilft nur nichts.
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Wühlmaus



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BeitragVerfasst am: 27 Apr 2008 17:07     Titel: Antworten mit Zitat

Andrea11 hat Folgendes geschrieben:


LG
Andrea die der Hüften zur Liebe das auch nur in kleinen Dosen ißt, hilft nur nichts.

Ist halt ne Frage, wie oft man die kleinen Portionen ißt Laughing

Aber ich kann Günther - was MilchHaut angeht - bestens verstehen Confused Zur clotted Cream kann ich erfahrungsmäßig nix sagen Rolling Eyes

Aber die Scones klingen lecker Mr. Green
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Günther



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BeitragVerfasst am: 27 Apr 2008 19:31     Titel: Antworten mit Zitat

Wenn man in Mikrobritannien gut essen gehen will, geht man zum Pakistani (oder so....). Cool
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Andrea11
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BeitragVerfasst am: 28 Apr 2008 06:20     Titel: Antworten mit Zitat

Meine Nachbarin behauptet immer typisch Englisch ist Indisch Wink

Aber ich mag auch die Pubkost hier, unser Pub um die Ecke ist das White Hart

LG
Andrea
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Andrea11
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BeitragVerfasst am: 28 Apr 2008 12:50     Titel: Antworten mit Zitat

Die spinnen doch die Briten


Jeder der mal Asterix und Obelix gelesen hat ist über kurz oder lang auch in England gelandet in dem die beiden Helden erzählen, dass die Briten ihr Bier lauwarm trinken und die Wildschweine halbroh in Pfefferminzsauce servieren.

Ich bevorzuge es die Pfefferminze als Tee zu trinken, habe mich jedoch von ein paar Ausnahmen überzeugen lassen.

Jetzt im beginnenden Sommer schmeckt eine Gurkensuppe mit Minze wirklich gut kalt oder heiß, dazu

1 Gewürfelte Zwiebel und
2 Knoblauchzehen in
1Teel Öl anschwitzen aber keine Farbe nehmen lassen.
2 mehlige Kartoffeln in Würfel dazugeben und mit
1l Hühnerbrühe oder Gemüsebrühe ablöschen
10 Minuten Köcheln in der Zeit
1 große Gurke schälen grob würfeln und dazugeben noch einmal 5 Minuten kochen vom Herd nehmen
20g (eine kleine Hand voll) Minzblätter dazugeben und mit dem Zauberstab alles schaumig aufmixen
200ml Joghurt 3,5% dazugeben und noch mal kurz aufschäumen und servieren oder auf Eis kalt stellen und in kleinen Gläsern als Aperitif servieren dann noch mal einen Teel griechischen Joghurt pro Glas als Haube obendrauf geben, für Erwachsenen kann dann auch noch ein Spritzer Noli Prat zur Geschmacksabrundung verwendet werden.

Nach Wunsch noch mit Zitronensaft, weißen Pfeffer und Salz abschmecken




LG
Andrea
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Günther



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BeitragVerfasst am: 28 Apr 2008 15:56     Titel: Antworten mit Zitat

Ich werd im Sommer meine liebe Frau probekosten schicken.... Cool
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